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BioMed-Klinik
Klinik für komplementäre Onkologie,
Immunologie und Hyperthermie

Therapiemöglichkeiten:

1.  Konventionelle Standardtherapien

2.  Komplementäre Therapieverfahren
          2.1    Aktive spezifische und unspezifische Immuntherapie
          2.2    Überwärmungstherapie (Hyperthermie)
          2.3    Orthomolekulare Therapie
          2.4    Enzymtherapie
          2.5    Differenzierungstherapie
          2.6    Elektrochemotherapie (Galvanotherapie)
          2.7    Photodynamische Therapie (PDT)
          2.8    Molekulare und Antiangiogenetische Therapie
          2.9    Gentherapie
          2.10  Psychotherapie
          2.11  Sauerstoff- und Ozontherapie
          2.12  Physikalische Therapie
          2.13  Diät und Ernährungsumstellung

     3.  Seelsorge

     4.   Fortbildung

     5.   Sozialmedizinische Beratung

     6.   Qualitätssicherung und Forschung

 

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1.  Konventionelle Standardtherapien

Chemotherapie (falls möglich, mit Chemotherapieempfindlichkeits- testung)

Hormontherapie (je nach Hormonrezeptordichte)

Schmerztherapie (medikamentös, physikalisch/physiotherapeutisch und psychisch)

Strahlentherapie (in Kooperation mit externen Strahlentherapieein-richtungen)

Chirurgische Eingriffe (z.B. Entfernen von Hautmetastasen, Lymph-knotenmetastasen und zur Gewinnung von Probenmaterial für spezielle Untersuchungen)

Zur Verringerung der Nebenwirkungen konventioneller tumordestrukti-ver Methoden, wie die Chemo- oder Strahlentherapie, werden diese Me-thoden ergänzt und erweitert mit aufbauenden Methoden zur Steigerung der körpereigenen Abwehr und zum Abbau von schädigenden Radikalen im gesunden Gewebe (komplementäre Krebstherapie). Damit können nicht nur die Lebensqualität verbessert und die Infektanfälligkeit ver-ringert, sondern auch die Ansprechraten erhöht werden. Durch geeignete Methoden, wie Immuntherapie und Hyperthermie, können Resistenzen gegen Chemotherapeutika verringert werden (sog. "Biomodulation"). Die Berücksichtigung zeitlicher biologischer Rhythmen (z.B. circadianer Rhythmus) lassen sich Ansprechraten auf Chemotherapeutika verbes-sern (sog. "Chronomodulation").

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2. Biologische Therapieverfahren

Die ergänzenden biologischen Therapieverfahren haben die Aufgaben ei-nerseits die Nebenwirkungen und immunsuppressiven Folgen von tumor-destruktiven Therapien, wie Operation, Strahlen- oder Chemotherapie, zu mildern und den Körper andererseits auf eine aktive Abwehr gegen Krebszellen, aber auch Viren und Bakterien, vorzubereiten.

Ergänzende physikalisch-medizinische Verfahren, wie z.B. die Überwär-mungstherapie (Hyperthermie) und die Lichttherapie (photodynamische Therapie), vermögen zusätzliche Krebszellen auf eine weniger belastende Art und Weise gezielt zu vernichten. Die Kombination von tumordestruk-tiven und biologischen Methoden ermöglicht oft ein besseres Gesamtan-sprechen.

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2.1 Aktive spezifische und unspezifische Immuntherapie

2.1.1  Tumorautovaccination (ASI)

Falls wir eine Probe Ihres Tumors gewinnen können, lassen wir für Sie einen Impfstoff aus ihren eigenen Tumorzellen herstellen. Zusammen mit einer allgemeinen Stärkung Ihres Immunsystems können wir Sie so speziell gegen Ihren eigenen Tumor "immun" machen immunisieren)

2.1.2  Fieberähnliche Ganzkörperhyperthermie

Wir erzeugen bei Ihnen für einige Stunden fieberähnliche Überwärmung. Auf diese Weise können wir Ihr gesamtes Immunsystem umfassend aktivieren (mobilisieren) und sti-mulieren. Ihre Abwehrzellen werden trainiert, um die Aufga-ben in der Krebsabwehr besser wahrzunehmen; gleichzeitig werden versteckte Belastungen Ihres Organismus aufge-deckt und ausgeheilt (z.B. virale und bakterielle Infekte).

2.1.3  Aktive unspezifische Immuntherapien (Thymus, Mistel,
         Mikrobiologika etc.)

Von der Bedeutung der Thymusdrüse als zentrales Steue-rungsorgan Ihres Abwehrsystems und den Wirkungen der Mistel, Immunstimulator und damit auch Antikrebsmittel zu sein, haben Sie vielleicht schon gehört. So spielen Thymus-hormone und Mistelwirkstoffe neben anderen pflanzlichen Stoffen (z.B. Echinacea, Thuja) und mikrobiologische Sub-stanzen bei uns eine wichtige Rolle in der allgemeinen Akti-vierung, Stützung und Stimulation Ihres Abwehrsystems. 

2.1.4  Zytokintherapien und Biological Response Modifiers (BRM)

Der Begriff "BRM" wurde in Amerika geprägt und heißt ‘Biological Response Modifiers’. Er ist ein Sammelbegriff für Wirkstoffe, die in der Lage sind, Stoffwechsel- und Ab-wehrvorgänge gegen Krebszellen günstig zu beeinflussen. So können diese Stoffe z.B. eine eventuell sinnvolle Chemo- therapie in ihrer Wirkung gegen Krebszellen erheblich ver-stärken. Zytokine, wie z.B. Interferone und Interleukine, sind steuerende Signalstoffe des Immunsystems.

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2.2 Überwärmungstherapie (Hyperthermie)

In der BioMed-Klinik spielt die Überwärmungstherapie eine besondere Rolle: Es ist bekannt, daß Tumorgewebe empfindlich gegenüber Wärme-einflüssen (von innen: Fiebertherapie, oder außen: Hyperthermie) sind. Daher überwärmen wir Tumoren gezielt mit einem Kurzwellenthera-piegerät oder speziellem (wassergefiltertem) Infrarotlicht. In angezeig-ten Fällen verfügen wir über eine Möglichkeit, ein weiteres Hyperther-mieverfahren direkt in Ihrem Bauchraum anzuwenden (Durchspülung mit aufgewärmter Flüssigkeit in Kombination mit einer Chemotherapie (‘hypertherme Perfusion’)). Oft kombinieren wir die Hyperthermie mit verschiedenen weiteren Methoden (z.B. Chemo- oder Strahlentherapie) und können so die Wirksamkeit gegenüber konventionellen Methoden steigern. Bei einer Tumorausbreitung in mehrere Organe wenden wir die Ganzkörperhyperthermie in Kombination mit  einer Chemotherapie an.

Zur Anwendung kommen:

  • Oberflächenhyperthermie (OHT)
  • lokoregionale Tiefenhyperthermie (THT)
  • hypertherme Perfusionstherapie in Körperhöhlen (ICHP)
  • Ganzkörperhyperthermie (GKHT)
  • Hochfrequenzinduzierte Thermotherapie (HITT)

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2.3 Orthomolekulare Therapie

Orthomolekulare Therapie bedeutet die Wiederherstellung normaler physiologischer Verhältnisse an Mineralien, Spurenelementen, Vitami-nen, Aminosäuren und bestimmten Fetten in Ihrem Körper. Neben der Normalisierung geordneter Stoffwechselprozesse kann damit die antioxi-dative Potenz und damit die Fähigkeit schädigende Radikale im Körper abzufangen, gesteigert sowie eine Differenzierung bösartiger Zellen in Richtung gutartiger Zellen angeregt werden.

Nach einer speziellen Methode (Atomabsorbtionsspektrometrie) zur Be-stimmung des Gehaltes Ihrer Körperflüssigkeiten bzw. -zellen an Mine-ralstoffen und Spurenelementen, nehmen wir eine gezielte, individuelle Ergänzung und Anreicherung dieser Substanzen vor. Dabei spielt insbe-sondere die Gabe von Antioxidantien, wie Vitamine A, C und E und Beta-Carotin sowie Selen, zur Entlastung des Immunsystems und zur Verringe-rung von Schäden an Zellen und Organen (z.B. Darm, Herz) eine wichtige Rolle. Diese Substanzen können auch vor Rückfällen schützen oder das Tumorwachstum bremsen (Chemoprävention).

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2.4 Enzymtherapie

Die Therapie mit eiweißspaltenden (proteolytischen) Enzymkombina-tionen spielt eine herausragende Rolle in der biologischen Krebsthera-pie. Enzyme verbessern die Fließeigenschaften Ihre Blutes, beugen so wirksam Thrombosen vor und befreien Ihr Immunsystem von belasten-den Einflüssen (z.B. Immunkomplexe oder abwehrhemmende Eiweiße). Ödeme und Lymphödeme können damit verringert werden. Möglicher-weise spielen die Enzyme auch eine entscheidende Rolle in der Verhin-derung der Absiedelung von Krebszellen (Hemmung der Metastasie-rung). Durch die Kombination mit Enzymen lassen sich auch gravierende Nebenwirkungen der Chemo- und Strahlentherapie wesentlich verrin-gern. Experimentelle und klinische Untersuchungen weisen auch auf eine deutliche Steigerung der Wirkung einer Chemotherapie durch die Kom-bination mit Enzymen hin (dies gilt sowohl für Zytostatika als  auch Antibiotika).

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2.5 Redifferenzierungstherapie

Hierunter verstehen wir den Versuch, Krebszellen wieder in "normale" Körperzellen zurückzuverwandeln und andererseits normale Zellen vor der "Entartung" in Krebszellen zu schützen. Hierzu kommen z.B. hoch-dosierte Vitamintherapien (Vitamin A, Beta-Carotin, Colecalciferol) und Buttersäure zum Einsatz. Diese Substanzen können vor Rückfällen schützen oder das Tumorwachstum bremsen (Chemoprävention).

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2.6 Elektrochemotherapie (Galvanotherapie)

Ein neuartiges Behandlungsverfahren für Tumorerkrankungen, die chi-rurgisch und/oder auf anderen Wegen nicht mehr behandelbar erschei-nen. Durch das Einbringen von feinen Nadeln in den Tumor kann dieser mit einem leichten Strom durchströmt werden. Auf diese Weise kann ein Tumor gezielt angegriffen werden (Elektrolyse). Diese Methode wird auch Galvanotherapie genannt.

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2.7 Photodynamische Therapie (PDT)

Unter einer photodynamischen Therapie versteht man eine spezielle Lichttherapie. Dabei wird den Patienten eine lichtsensibilisierende Sub-stanz verabreicht, die sich bevorzugt im Krebsgewebe anreichert. Durch Bestrahlung dieser Stellen mit Licht kann eine gezielte Vernichtung von Tumoren erreicht werden.

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2.8 Molekulare und Antiangiogenetische Therapie

Die Forschung mit Substanzen, wie z.B. Angiostatin oder Endostatin, die das Wachstum von Tumorgefäßen hemmen, steckt erst am Anfang. Den-noch stehen heute schon einige Stoffe zur therapeutischen Verfügung, die im Experiment das Wachstum von Tumorgefäßen hemmen, z.B. Knor-pelextrakte, Johanniskrautextrakt (Hypericum), Tamoxifen, Thalidomid und Extrakte aus Bakterien (z.B. Nocardia opaca).

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2.9 Gentherapie

Die Gentherapie muß noch als eine rein experimentielle Therapie be-trachtet werden und hat bisher noch keine klinische Relevanz. Die Ärzte und wissenschaftlichen Berater der BioMed-Klinik verfolgen jedoch sorgfältig alle wissenschaftliche Projekte. Die Induktion einer aktiven spezifischen Immuntherapie mit Plasmid-DNS ist ein hoffnungsvoller Therapieansatz.

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2.10 Psychotherapie

Der Psychotherapie wird in der BioMed-Klinik eine besondere Bedeu-tung beigemessen. In klinischen Studien konnte die Bedeutung der Psy-chotherapie für die Verbesserung des Allgemeinbefindens, Verringerung von Schmerzen, bessere Verarbeitung der Krebsprobleme (Coping) und auch eine bedeutende Verlängerung der Überlebenszeit gezeigt werden. 

Diesen Aufgaben widmet sich daher in der BioMed-Klinik ein hoch moti-viertes und überdurchschnittlich qualifiziertes Team aus Krankenschwes-tern, Psychologen, Seelsorgern und Ärzten.

Psychotherapeutische Methoden beinhalten Einzelgesprächs- und Grup-pentherapie, Visualisierung (u.a. nach Simonton), progressive Muskel-relaxation (nach Jacobsen), Meditation, autogenes Training, therapeu-tische Hypnose, Neurolinguistische Programmierung (NLP), Atemthera-pie. Künstlerisches Arbeiten und Musiktherapie ergänzen die therapeu-tischen Maßnahmen. 

Die Ergotherapie dient dem Ziel der Wiederherstellung und Erhaltung der Selbständigkeit im Alltagsleben sowie der Entspannung und damit der Verringerung von Schmerzen. Die Ergotherapie umfaßt vor allem motorisch-funktionelle Therapie und Sensibilitätstraining, z. B. durch den kreativen Umgang mit Ton, Stein und Holz.

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2.11 Sauerstoff- und Ozontherapie

Die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie nach Professor M. v. Ardenne ist nur die bekannteste Form der Sauerstofftherapie, die angeboten wird. Hier können Sie sich als aktiver Gestalter Ihrer Gesundheit betätigen. Krebszellen verhalten sich im sauerstoffarmen Milieu aggressiver. Durch eine Sauerstofftherapie können Sie Ihren Stoffwechsel gezielt ge-gen Krebszellen stärken. 

Je nach Erfordernis erfolgen Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie, intravnö-ser Sauerstoff (Oxyvenierung), Hämatogene Oxidationstherapie (HOT) oder Ozontherapie.

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2.12 Physikalische Therapie

In der nach modernen Gesichtspunkten ausgestatteten physikalischen Abteilung des Hauses wird ein breites Spektrum von wichtigen Behand-lungen angeboten, wie z.B. manuelle Lymphdrainagen, ein breites Spek-trum der elektrophysikalischen Medizin (TENS, Nemectrodyn, Diadyna-mische Ströme, etc.), Massagen, Inhalations- und Bewegungstherapien sowie Krankengymnastik und balneophysikalische Anwendungen (Bäder, Kneippgüsse) von einem in der onkologischen Arbeit erfahrenen Team durchgeführt.

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2.13 Diät und Ernährungsumstellung

Die naturwissenschaftlich belegte Bedeutung einer naturgemäßen Ernährungsweise für eine umfassende Gesundheit,  Krankheitsvorbeu-gung, aber auch Heilung wird bei uns groß geschrieben. Dieser Tatsache haben sich die Küchenchefs der BioMed-Klinik mit ihrem Team zu Eigen gemacht. Sie werden mit einer abwechslungsreichen, stoffwechselakti-ven Vollwertkost verwöhnt, deren wichtigstes Merkmal ist: Sie führt zu einer Entlastung des Körpers von belastenden Stoffwechselprodukten. Eine Ernährungsberatung erfolgt unter anderem durch praktische Anlei-tungen in Kochkursen und theoretischen Fortbildungsveranstaltungen.

Phytostörungen und Antioxidantien spielen eine wichtige Rolle in der Krebsprävention und Hemmung des Tumorwachstums.

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3.  Seelsorge

Für die Seelsorge stehen Betreuer der evangelischen und katholischen Kirche zu Einzelgesprächen und in gemeinsamen Andachten zur Verfü-gung. Diese Dienste werden von den beiden Kirchen getragen.

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4.  Fortbildung

Nach dem Motto "Mithören - Mitdenken - Mitreden" erfolgt durch Vor-träge und unter Verwendung von besonderen Videodokumentationen eine umfangreiche Aufklärung über Krebserkrankungen, Einführung in die Grundlagen und Bedeutung der körpereigenen Abwehr, Krebsvor-sorge und Risikoprophylaxe, Bedeutung von psycho-physischem Kontext und Entfaltung seelischer Eigenkräfte. Während Informationsabenden stehen Ärzte des Hauses Rede und Antwort zu aktuellen Fragen der Patienten.

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5.  Sozialmedizinische Beratung

Der sozialmedizinische Dienst leistet Hilfeleistung bei der Rückkehr in das Alltagsleben und ggfs. bei der Wiedereingliederung in den Arbeits-prozeß.

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6.  Qualitätssicherung, Dokumentation und Forschung

Zur Dokumentation der therapeutischen Ergebnisse, insbesondere was die Lebensqualität, Überlebenszeit und Heilung anbelangt, steht der Klinik eine eigene Dokumentationsabteilung zur Verfügung. Desweite-ren wird die Klinik von einem wissenschaftlichen Gremium beraten, das sich aus international anerkannten Immunologen, Pharmazeuten, Bioche-mikern und Molekularbiologen zusammensetzt.

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Informationen erhalten Sie von:

 

BioMed-Klinik Bad Berzabern
Tischberger Str. 5-6
76887 Bad Bergzabern
Tel. +49-(0)6343-705-0; Fax +49-(0)6343-705-913
e-mail:
biomed_bbz@compuserve.com

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